Tierschutzforschungspreis 2026: Innovationen für eine verantwortungsvolle Forschung

Der Tierschutzforschungspreis des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat setzt ein starkes Zeichen für verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Forschung. Ziel der Auszeichnung ist es, wissenschaftliche Innovationen zu fördern, die den Schutz von Versuchstieren nachhaltig verbessern und neue Wege im Umgang mit Tierversuchen aufzeigen. Im Mittelpunkt steht das international anerkannte 3R-Prinzip: Replace (Ersetzen), Reduce (Verringern) und Refine (Verbessern). Gesucht werden wegweisende Forschungsprojekte und Methoden, die Tierversuche vollständig ersetzen, ihre Anzahl deutlich reduzieren oder die Belastung für die Tiere minimieren. Damit leistet der Preis einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung moderner, ethisch verantwortungsvoller Wissenschaft. Der Tierschutzforschungspreis richtet sich an engagierte Forschende aus unterschiedlichen Disziplinen, die mit ihren Arbeiten konkrete Lösungen für mehr Tierschutz entwickeln. Ausgezeichnet werden sowohl bereits erfolgreich abgeschlossene Projekte als auch innovative Ansätze mit großem Zukunftspotenzial. Mit einem Preisgeld von bis zu 100.000 Euro unterstreicht das Ministerium die hohe gesellschaftliche Relevanz dieses Forschungsbereichs und schafft gezielte Anreize für Fortschritt und Innovation. Gleichzeitig stärkt die Auszeichnung die Sichtbarkeit von Forschung, die wissenschaftliche Exzellenz mit ethischer Verantwortung verbindet. Der Tierschutzforschungspreis ist damit nicht nur eine Anerkennung herausragender Leistungen, sondern auch ein Impulsgeber für eine nachhaltige Transformation in der Forschung – hin zu mehr Verantwortung, Transparenz und Tierwohl. Gleich hier bewerben: https://www.bmleh.de/DE/themen/tiere/versuchtstiere/tierschutzforschungspreis-ausschreibung.html

Tierschutzforschungspreis 2026: Innovationen für eine verantwortungsvolle Forschung
30. März 2026